offener Kern

Zu M\subseteq\R^n bildet man die Menge aller innerer Punkte (bzgl. des Grundraumes \R^n)

\underline{M} := \{\vec v \in M | \vec v \text{ ist innerer Punkt von } M\}

und nennt diese (größte) offene Teilmenge von M den offenen Kern von M Es gilt M = \underline{M}  genau dann, wenn M selbst eine  'offene Menge' (bzgl. des Grundraumes \R^n) darstellt, d.h. wenn \R^n\setminus M abgeschlossen ist. Da jeder Vektor aus \R^2 umkehrbar-eindeutig durch eine komplexe Zahl ausgetauscht werden kann, übertragen sich die Begriffe insbesondere auch auf M\subseteq\C .

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